Jugi 1. – 3. Klasse
Das Jahr 2025 war für die Jugendriege ein Jahr mit vielen Veränderungen.
Zuerst hat uns Kayla Graf als Hilfsleiterin im März verlassen. Vor der grossen Pause mit den Sommerferien hat uns auch die Info erreicht das Aleksandra Ershova uns verlässt und gleichzeitig Besarta Radi die Hauptleitung abgibt. Sie steht uns aber noch für Notfälle zur Verfügung. Somit hat Michel Gisler die Hauptleitung und praktisch alle Turnstunden übernommen. Hierbei gab es Unterstützung durch Cornelia Furrer mit ihrer Tochter Leonie, welche ausgeholfen haben. Zusätzlich konnte nach den Herbstferien durch Lauriane Beuchat eine Hilfsleiterin gewonnen werden.
Gleichzeitig wurde die Turnstunde entgegen aller Planung von der Dreifachturnhalle Sternmatt 2 in die Turnhalle Sennweid verlegt. Somit sind wir nach den Sommerferien in der Sennweid gestartet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir uns nun in der Turnhalle und mit den Türen und ihrem jeweiligen Schliesssystem zu Recht gefunden. Zusätzlich hat sich der Bestand der Kinder vom ersten Halbjahr zum zweiten Halbjahr fast halbiert bei gleichzeitigem Wechsel nach den Sommerferien.
Die Kinder kommen sehr gerne und regelmässig ins Training. Das Highlight des Jahres war eine unfreiwillige Turnstunde im Freien und dabei meinte es Petrus gut mit uns, es regnete den ganzen Tag, aber genau zur Turnstunde schien die Sonne.
Ziel des Turnunterrichts war es die Bewegungsgrund- und Spielgrundformen zu vermitteln und zu vertiefen. Gleichzeitig waren das Fairplay und der Teamspirit sowie ein respektvoller Umgang miteinander ein weiteres Element, welches in die Turnstunden einflossen.
Ein besonderes Dankeschön gilt allen Eltern für Ihre Unterstützung und die regelmässige Teilnahme ihrer Kinder am Training. Ein besonderer Dank geht auch an unser Trainerteam, die sich mit viel Engagement und Freude um die Kinder kümmern, sowie am Verein, der die Turnstunden möglich macht.
Power Ladies
Ein wunderbares Jahr liegt hinter uns, voller Bewegung, Freude und Gemeinschaft.
Woche für Woche haben wir uns getroffen, um gemeinsam aktiv zu sein, unsere Fitness zu verbessern und dabei jede Menge Spass zu haben.
Besonders schön war zu sehen, wie sich unsere Gruppe entwickelt hat: neue Gesichter sind dazugekommen, und alle haben mit Begeisterung mitgemacht.
Unsere Trainingsstunden waren abwechslungsreich und lebendig. Wir haben an unserer Kraft und Beweglichkeit gearbeitet, die Ausdauer gestärkt und dabei nie den Spass aus den Augen verloren. Auch ausserhalb der Turnhalle gab es besondere Momente, die uns als Gruppe noch enger zusammengeschweisst haben.
Sei es bei gemeinsamen Ausflügen, beim Training im Freien oder beim gemütlichen Jahresabschluss in der Adventszeit.
Mit Vorfreude blicken wir auf das kommende Jahr. Wir möchten weiterhin aktiv bleiben, neue Ideen einbringen und die Gemeinschaft pflegen, die uns so besonders macht. Es wird sicher wieder viele schöne Gelegenheiten geben, gemeinsam zu lachen und zu trainieren.
Power Ladies


Rope Skipping
Einzel Schweizermeisterschaft im Rope Skipping in Baar
Spannung und Höchstleistungen an der Schweizermeisterschaft im Rope Skipping
In der Dreifachhalle in Baar fanden am 29 März die Schweizermeisterschaften im Rope Skipping statt. Die besten Springerinnen und Springer des Landes traten in verschiedenen Leistungskategorien gegeneinander an und beeindruckten mit Tempo, Präzision und spektakulären Sprüngen.
Bereits am Morgen starteten die Athletinnen und Athleten mit den Speed-Disziplinen. In den Kategorien Beginners, Intermediate, Advanced und ERSO ging es darum, innerhalb kürzester Zeit möglichst viele Seildurchschläge zu erzielen. Die Zuschauer staunten über die Schnelligkeit der Springerinnen und Springer, die in nur 30 Sekunden bis zu 90 Mal das Seil unter ihren Füßen hindurch ließen. Besonders in der Kategorie ERSO, die nach den offiziellen europäischen Wettkampfregeln durchgeführt wird, war das Niveau beeindruckend hoch.
Am Nachmittag sprangen die Athletinnen und Athleten ihren Freestyle auf Musik und begeisterten mit kreativen Choreografien, akrobatischen Elementen und beeindruckender Seiltechnik.
Gratulation an die neue Schweizermeisterin Rahel Wettach vom TV Baar und dem neuen Schweizermeister Manuel Schneider von Satus Dachsen! Sie überzeugten mit herausragenden Leistungen und setzten sich gegen starke Konkurrenz durch.
Neben den Wettkämpfen sorgten tolle Showeinlagen des JustJump Teams und des Rope Skipping Swiss Showteams für beste Unterhaltung. Die Mischung aus Sport und Show machte den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis für Athletinnen, Athleten und Zuschauer gleichermaßen.
Die Ergebnisse und weitere Highlights des Wettkampfs werden in den kommenden Tagen auf den offiziellen Kanälen von Rope Skipping Swiss veröffentlicht.
Rope Skipping Lager in Oberägeri
Mit dem Seil um die Welt: Rope Skipping Trainingslager in Oberägeri
Während andere ihre Frühlingsferien gemütlich zu Hause oder im Ausland verbrachten, ging es für die Ropeskipperinnen des TV Baar sportlich zur Sache. Für eine Woche reisten sie ins Trainingslager nach Oberägeri – und das ganz im Zeichen einer Weltreise.
Jeden Tag standen mehrere intensive Trainingseinheiten auf dem Programm. Geübt wurde in den Bereichen Single Rope, Double Dutch, Wheel, Gymnastics, Powers, Krafttraining und Synchronspringen. Neben dem sportlichen Ehrgeiz kam aber auch der Spass nicht zu kurz: Passend zum Motto „Weltreise“ entdeckten die Teilnehmenden täglich spielerisch ein neues Land. Am Montag startete das Lager in der Schweiz, am Dienstag ging es weiter nach Italien, gefolgt von China am Mittwoch und Mexiko am Donnerstag. Kreative Spiele, thematisch passende Dekoration und kleine Überraschungen sorgten dafür, dass jedes Land zum Erlebnis wurde.
Ein besonderes Highlight war die Abschlussshow am Freitag. Vor Familien, Freunden und Bekannten präsentierten die Springerinnen, was sie in dieser Woche alles gelernt und erarbeitet hatten. Mit neuen Tricks, einer gemeinsamen Camproutine und einem Tanz zeigten sie ihr Können – und sorgten für begeisterten Applaus im Publikum.
Das Trainingslager war nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern stärkte auch den Teamgeist und die Freude an der Bewegung. Die Ropeskipperinnen kehrten müde, aber glücklich und voller neuer Eindrücke nach Hause zurück – mit vielen Erinnerungen im Gepäck und jeder Menge Motivation für kommende Wettkämpfe.
